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Was kostet InsoCore?
69 € pro Mandant. Keine Basislizenz, keine Monatsgebühr, keine Einrichtungskosten. Sie zahlen nur, wenn InsoCore für Sie arbeitet.

69 € pro Mandant. Keine Basislizenz, keine Monatsgebühr, keine Einrichtungskosten. Sie zahlen nur, wenn InsoCore für Sie arbeitet — und vorher steht hier schwarz auf weiß, was drin ist.
Das Modell: ein Preis, alles drin
69 € pro Mandant, einmalig
KI-Gläubigeraufnahme: Unterlagen hochladen, Gläubigerliste entsteht automatisch
Mandanten-Portal: Ihr Mandant lädt selbst hoch und sieht seine offenen Aufgaben
Gläubiger-Korrespondenz: Anschreiben gehen automatisch raus, Rückmeldungen werden getrackt
Gerichtsfertiger Insolvenzantrag: 45 Seiten, über 1.500 Felder — automatisch befüllt
Echtzeit-Fallübersicht über alle laufenden Mandate
Support und alle Updates — ohne Wartungsvertrag
Keine Mindestmenge, keine Vertragslaufzeit. Ein Monat ohne neue Insolvenzmandate kostet Sie 0 €.
Warum pro Mandant — und nicht pro Lizenz?
Klassische Kanzleisoftware verlangt Lizenz, Wartungsvertrag und Schulungstage, bevor das erste Mandat bearbeitet ist. Das lohnt sich erst ab einem Fallbestand, den viele Kanzleien im Bereich Verbraucherinsolvenz (noch) gar nicht haben.
Wir drehen das um: InsoCore kostet nur dann etwas, wenn es arbeitet. Das Risiko der Auslastung liegt bei uns, nicht bei Ihnen. Damit rechnet sich InsoCore ab dem ersten Mandat — mit 3 Mandaten im Monat genauso wie mit 30.
Die Rechnung im Mandat
Für Verbraucherinsolvenz-Mandate sind Pauschalvergütungen von etwa 700 bis 1.500 € netto marktüblich, je nach Umfang und Gläubigerzahl. In fast jedem dieser Mandate stecken heute 4 bis 8 Stunden Sachbearbeitung: Unterlagen anfordern und hinterhertelefonieren, jeden Gläubiger einzeln abtippen, Anschreiben aufsetzen, Fristen nachhalten, den Antrag Feld für Feld füllen.
Genau diese Zuarbeit übernimmt InsoCore — für 69 €, also weniger als ein Zehntel einer marktüblichen Pauschale. Die gewonnene Zeit ist der eigentliche Preis-Hebel, nicht die Software-Kosten.
Risikofrei starten
Pilot-Angebot: Die ersten 5 Mandate kostenlos
Sie testen InsoCore nicht mit einer Demo-Datenbank, sondern mit echten Verfahren aus Ihrer Kanzlei. Kein Vertrag, keine Kündigungsfrist — wenn InsoCore Sie nicht überzeugt, hören Sie einfach auf. Die ersten fünf Mandate kosten nichts, ab dem sechsten gilt der normale Preis.
So läuft die Demo
30 Minuten, online. Keine Folien, keine Verkaufspräsentation.
Bringen Sie einen echten Fall mit (anonymisiert reicht): den Unterlagen-Stapel eines laufenden Mandats.
Wir laden ihn live hoch. Sie sehen, wie daraus die Gläubigerliste entsteht, wie das Portal für Ihren Mandanten aussieht und wie der fertige Antrag herauskommt.
Sehen Sie InsoCore mit Ihrem eigenen Fall
30 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung.
Häufige Fragen zum Preis
Gibt es versteckte Kosten?
Nein. 69 € pro Mandant enthalten Gläubigeraufnahme, Portal, Korrespondenz, Antrag, Support und Updates. Es gibt keine Basislizenz, keine Einrichtungsgebühr und keinen Wartungsvertrag.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Rund 30 Minuten. Sie brauchen keine eigene IT und keine Installation in der Kanzlei.
Lohnt sich das bei wenigen Mandaten?
Gerade dann. Weil es keine Fixkosten gibt, zahlen Sie bei drei Mandaten im Jahr genau dreimal 69 € — und sparen trotzdem in jedem einzelnen Mandat die manuelle Zuarbeit.
Wo liegen die Daten?
Platzhalter: Hosting-Standort / DSGVO-Angaben ergänzen (AVV, Serverstandort), vor Veröffentlichung prüfen
WEITERE BEITRÄGE